Hitzewelle reduziert Rohstoffaufkommen

Zuletzt ist die Milchanlieferung in Folge der heißen und trockenen Witterung verstärkt zurückgegangen. Das Minus hat sich im Vergleich zu den vergangenen Wochen noch einmal zusätzlich vergrößert. Die Vorjahreslinie wurde dabei erstmalig seit August 2017 wieder unterschritten.

In den vergangenen Tagen haben sich in weiten Teilen des Bundesgebiets die Temperaturen wieder reduziert und damit kam es zu einer Minderung des Hitzestresses für die Milchkühe. Als Folge könnte sich die Milchmenge in den kommenden Wochen wieder stabilisieren, dennoch dürfte das Rohstoffaufkommen im weiteren Jahresverlauf, aufgrund der begrenzten Futtersituation, möglicherweise weiterhin unter dem Niveau von 2017 zurückbleiben. (AMI)



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